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  • Torsten Grüter (m.) bedankt sich bei Dr. Harald Hiessl für die geleistete Arbeit u. begrüßt Frau Dr. Niederste-Hollenberg im fbr-Vorstand

fbr-Vorstand einstimmig bestätigt!

Aufbruchstimmung in der Regenwasserbranche

21. fbr-Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main

Die Mitgliederversammlung der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. bestätigte im Rahmen der Jahrestagung, am 26. April 2017 in Frankfurt, den fbr-Vorstand im Amt. Neu als Beisitzerin wurde Frau Dr. Niederste-Hollenberg, Fraunhofer Institut (ISI), Karlsruhe, in den Vorstand gewählt. Sie nimmt die Position von Herrn Dr. Harald Hiessl (ebenfalls Fraunhofer Institut) ein, der nicht mehr kandidierte. Bestätigt als Beisitzer wurden Arnold Denk, WISY AG, Dr. Elmar Dorgeloh, PIA Institut, Aachen und Friedhelm Neumann GreeLife GmbH, Schwerin.
Große Zustimmung zeigten die anwesenden Mitglieder über die im vergangenen Jahr geleistet Arbeit. Allen voran die fbr-Regenwasserkampagne, die in diesem Jahr mit zahlreichen weiteren Aktivitäten ausgebaut wird. Präsident Torsten Grüter bedankte sich bei den anwesenden Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.

 


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Jetzt neu:

fbr-Marktübersicht Regenwassernutzung u. Regenwasserbewirtschaftung

Produkte zur Regenwassernutzung, Regenwasserversickerung, Entsiegelung, Rinnen- und Linienentwässerung, Grauwasser-Recycling, Kleinkläranlagen und Fettabscheider finden Sie in der aktuellen fbr-Marktübersicht.

Über 350 Produkte auf 95 Seiten zur dezentralen Wasserwirtschaft mit technischen Daten machen das Sonderheft zum beliebten Nachschlagewerk für Bauherren, Planer, Architekten und dem Fachhandwerk.

Schutzgebühr € 5.-

Für den Versand ins Ausland beachten Sie bitte die Hinweise auf dem Bestellformular.

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Informationskampagne Regenwassernutzung gestartet!

„Regenwasser. Nutzen was gut ist.“ - mit diesem Slogan hat die fbr eine Informationskampagne zur Regenwassernutzung gestartet, mit dem Ziel, Bauherren, Planern, Kommunen sowie Gewerbe- und Industrieunternehmen die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten der Regenwassernutzung in der Gebäudetechnik aufzuzeigen. Auf der neuen Webseite www.fbr.de/regenwasser erhalten Bauherren neben Anwendungsbeispielen Hinweise zur Planung, Technik und Dimensionierung von Anlagen. Darüber hinaus stellt die Seite Informationen für Städte und Kommunen zur Verfügung.

Die Kampagne „Regenwasser. Nutzen was gut ist“ wurde von den fbr-Mitgliedern 3P Technik Filtersysteme, Finger Baustoffe GmbH, GreenLife GmbH, Mall GmbH, Otto Graf GmbH, Rikutec Richter Kunststofftechnik GmbH, Roth Umwelttechnik, WISY AG und der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwasser e.V. (fbr) gemeinsam ins Leben gerufen.

[www.fbr.de/regenwasser]

 

 


fbr-Fachsymposium

Regenwasser-Experten trafen sich in Gießen

Gute Stimmung auf dem Fachsymposium „Klimawandel - neue Anforderungen an das Regenwassermanagement“. Über 70 Teilnehmer zeigten sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung und der Fachausstellung am 29. Juni 2016 im Rathaus der Stadt Gießen. Im Fokus stand dabei das Thema Regenwasserbewirtschaftung mit seinen vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten im städtischen Raum, die in Kooperation von der fbr mit der Stadt Gießen, Amt für Umwelt und Natur und der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung (FBB) durchgeführt wurde.
Dabei zeigt sich die Stadt Gießen als eine Vorreiterkommune in Hessen, die viele Aspekte der Regenwassernutzung, Entsiegelungsmaßnahmen, Regenwasserrückhaltung und Versickerung sowie der Dach- und Fassadenbegrünung bereits umgesetzt hat. Vor dem Hintergrund zunehmender Starkregenereignisse und dem damit verbundenem Risiko von Überschwemmungen ist Gießen somit gut vorbereitet. Allerdings dürfen die Anstrengungen unter dem Aspekt der städtebaulichen Nachverdichtung in der Stadt nicht nachlassen. In der begleitenden Fachausstellung konnten sich die Teilnehmer über Konzepte, Maßnahmen und Produkte direkt vor Ort informieren.


fbr-Hinweisblatt H 101 neu erschienen

Ausgabe: 03 2016

ISBN: 978-3-9811727-6-8

Format: DIN A4

Seitenzahl: 32

Preis: 38,00 €

(fbr-Mitglieder zahlen 25,00 €)



Kombination der Regenwassernutzung mit der Regenwasserversickerung

Regenwassernutzungsanlagen stellen aus entwässerungstechnischer Sicht einen wichtigen Baustein zur Niederschlagswasserbewirtschaftung dar. Das vorliegende fbr-Hinweisblatt behandelt die Kombination von Regenwassernutzungsanlagen mit der nachgeschalteten Regenwasserversickerung. Werden diese Systeme kombiniert, können bei gleicher Überschreitungshäufigkeit, Versickerungsanlagen kleiner dimensioniert werden. Diese Effekte werden anhand von Simulationsrechnungen für definierte Bebauungsformen dargestellt.
Die vorgestellten Bemessungsbeispiele bieten ein wertvolles Instrumentarium, unterschiedliche Einflüsse verschiedener Planungsparameter vor einem spezifischen Projekthintergrund abzuschätzen. Das fbr-Hinweisblatt H 101 richtet sich an Bauingenieure, Architekten, Stadt- und Landschaftsplaner sowie Fachexperten aus Behörden, Kommunen und der Siedlungswasserwirtschaft.

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Wo kommunale Gebühren aus dem Ruder laufen!

Der Einfallsreichtum der Kommunen, um ihre Bürger zur Kasse zu bitten, kennt keine Grenzen. Es gibt mittlerweile Gemeinden, die für das Regenwasser, das auf eine Wiese – wohlgemerkt eine unbefestigte Fläche - fällt, eine Gebühr erheben. Aktuell recherchierten Daniel Mauke und Daniel Hoh für die Sendung plusminus, die am 13.08.14 in der ARD ausgestrahlt wurde, diese Gebührenpraxis einiger Kommunen.

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fbr-Positionspapier

Einsatz von Regenwasser für die Kühlung und Klimatisierung von Gebäuden

Die Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. fordert, dass Maßnahmen der Betriebswassernutzung für Klimatisierung und Kühlung von Gebäuden in die Programme der nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung aufgenommen werden. Beispielprojekte sollen auf Länder- und Kommunalebene initiiert und gefördert werden.

[zum Positionspapier pdf]


Waschmaschinen dürfen mit Regenwasser betrieben werden

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 24.01.2011 rechtverbindlich für ganz Deutschland entschieden, dass Waschmaschinen mit Regenwasser betrieben werden dürfen (BVerwG, Urteil vom 24.01.2011, Geschäftszeichen BVerwG 8 C 44.09).

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